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„Internationale Kinderbäckerei“

Die Migration steigt heutzutage kontinuierlich an. Es sind sowohl die größeren Städte, als auch die kleineren in Deutschland betroffen. Viele Menschen mit Migrationshintergrund können kaum Deutsch sprechen. Ihre Kinder müssen eingeschult werden. Migranten kennen sich nicht mit der fremden Kultur so gut aus. Manche Kinder sind nicht freiwillig mitgekommen, sondern unter dem Aufgrund

dessen

bemühen

sie

sich

kaum

ihre

Sprachkenntnisse zu erweitern und sich besser zu integrieren. Demzufolge

kommt es häufig zum Streit zwischen den Kindern und ihren Eltern. Viele Kinder

fühlen sich nicht mehr geliebt und verstanden. Ihre Frustration führt dazu, dass

sie sich vor den Fernseher setzen anstatt mit Freunden zu spielen oder anderen

Die steigende Migration ist die Folge der Globalisierung und der wirtschaftlichen

Situation. Prinzipiell, kann man überall lernen, es muss aber die Motivation zum

Lernen gegeben sein, um sich zu bemühen. Nur so kann man erfolgreiche

Migrantenkinder

und

Migranteneltern

als

auch

die

Stadtverwaltung und Schule müssen an dem Projekt beteiligt sein.

 Die Kinder müssen ihre Sprachkenntnisse ausbauen und nebenbei Spaß

 Sie müssen die deutsche Kultur kennenlernen.

 Die Migrantenkinder müssen ihre Sozialkontakte erweitern.

 Die Migrantenkinder müssen etwas Schönes mit anderen Kindern

erleben und die gute Ergebnisse zusammen zu besprechen.

1

2.

Utopie



sich

jedes

einbringen kann.



mithelfen.



gefunden, die die Kinder in der Herstellung des

Gebäcks unterstützen.

Es wird eine Kinderbäckerei aufgebaut, wo

Kind

unabhängig

von

seiner

Die Eltern werden bei der Organisation

Es

werden

ehrenamtliche

Fachkräfte

 Ziel: die Kinder arbeiten zusammen, erweitern

ihre Kenntnisse und sehen am Ende ein gutes

Ergebnis ihrer Arbeit.

 Einmal pro Woche werden auch die Großmütter

dorthin gehen und den Kindern ihre alten

Rezepte übergeben.

 Das Gebäck wird verkauft und mit dem Geld

werden neue Produkten gekauft.

 Als nächsten Schritt könnte auch ein Jugend-

Café etabliert werden.

3. Strategie

 Es muss eine Befragung der Eltern durchgeführt werden, um die

vorhandenen Probleme und die aktuelle Situation zu erfassen, z.B.

Kommunikationsprobleme,

Lernmotivation.

fehlende

Sozialkontakte

oder

 Es wird eine Kerngruppe aufgebaut, die sich mit den Organisationspro-

blemen beschäftigen wird. Zum Beispiel: Raumsuche und Anwerbung

von ehrenamtlichen Fachkräften. Die Eltern der Kinder werden an der

Organisation beteiligt.

Community Organising

Jivka Jeliazova

 Bei Organisationsfragen kann man sich an die Stadtverwaltung, das

Jugendamt oder das Integrationsamt wenden.

 Durch Werbung im Internet und in der Zeitung werden Sponsoren

gesucht.

4. Reflexion

Das Konzept gilt als erfolgreich, wenn die Kinder sich wohlfühlen, Freunde

gewonnen haben und die Kommunikationsbarriere überwunden haben. Ihre

Backwaren sind beliebt und die Kinder sind mit ihrer Arbeit sehr zufrieden, ihr

Selbstbewusstsein wird gestärkt.

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